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<title>Pfarrkirche Groß</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pfarrkirche Groß</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><div style="height:0; line-height:0; max-height:0; width:100%;"></div>


<p>Die <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">römisch-katholische</a> <b>Pfarrkirche Groß</b> (<a href="Patrozinium" title="Patrozinium">Patrozinium</a>: <a href="Veit_(Heiliger)" title="Veit (Heiliger)">hl.&nbsp;Veit</a>) ist eine im Kern <a href="Romanik" title="Romanik">romanische</a> und <a href="Barock" title="Barock">barockisierte</a> Saalkirche mit <a href="Gotik" title="Gotik">hochgotischem</a> Südturm und im Kern gotischen <a href="Kapelle_(Kirchenbau)" title="Kapelle (Kirchenbau)">Kapellenanbauten</a>. Sie befindet sich in der Ortsmitte von <a href="Gro%C3%9F_(Gemeinde_Hollabrunn)" title="Groß (Gemeinde Hollabrunn)">Groß</a> und gehört zum <a href="Liste_der_Pfarren_im_Dekanat_Hollabrunn" title="Liste der Pfarren im Dekanat Hollabrunn">Dekanat Hollabrunn</a>. Die erste <a href="Kirchweihe" title="Kirchweihe">Kirchweihe</a> und Erhebung zur <a href="Pfarrkirche" title="Pfarrkirche">Pfarrkirche</a> wurde 1141 urkundlich genannt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Äußeres"><span id=".C3.84u.C3.9Feres"></span>Äußeres</h2></div>
<p>Vom romanischen Kern des Langhauses sind Eckquader bis zur ursprünglichen Bauhöhe und südseitig ein rundbogiges, abgefastes Portalgewände erhalten. Im 17.&nbsp;Jahrhundert wurde das Langhaus im barocken Stil erhöht. Es verfügt über <a href="Volutengiebel" title="Volutengiebel">Volutengiebel</a> mit Dreieckspitzen aus der ersten Hälfte des 18.&nbsp;Jahrhunderts oberhalb der Fassade sowie über eine barocke Portalvorhalle. Im Norden sind gotische Anbauten unter einem <a href="Pultdach" title="Pultdach">Pultdach</a>, östlich eine quadratische Kapelle aus der ersten Hälfte des 15.&nbsp;Jahrhunderts. Die Kapelle hat barocke Rechteckfenster und wurde in der zweiten Bauphase gegen Westen um zwei Joche erweitert. Diese Erweiterung hat Spitzbogenfenster und eine Vierpassluke sowie ein genutetes Portal aus dem 18.&nbsp;Jahrhundert. Südseitig befindet sich ein gotischer, zweijochiger Sakristei- oder ursprünglicher Kapellenanbau unter einem Pultdach. Der eingezogene, zweijochige Chor mit <a href="F%C3%BCnfachtelschluss" title="Fünfachtelschluss">Fünfachtelschluss</a> wurde um 1400 erbaut und verfügt über abgetreppte <a href="Strebepfeiler" title="Strebepfeiler">Strebepfeiler</a> mit Giebel- und <a href="Ma%C3%9Fwerk" title="Maßwerk">Maßwerkblenden</a>, Spitzbogenfenster und eine ehemalige Öffnung zur Gruft im Scheitel des Sockels. Im nördlichen Winkel ist der Chor durch einen barocken Einbau aus dem dritten Viertel des 18.&nbsp;Jahrhunderts erweitert. Der um 1400 begonnene Südturm beim Chor hat ein vermauertes Spitzbogenfenster, rechteckige und spitzbogige Schlitzfensterchen, barocke Rundschallfenster und Uhrengiebel sowie einen Pyramidenhelm.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inneres">Inneres</h2></div>
<p>An eine kreuzgratgewölbte Vorhalle schließt ein schlichtes Langhaus an, wo an der Westwand noch die ursprüngliche romanische Bauhöhe durch einen Rücksprung erkennbar ist. Das Langhaus hat über einer barocken Wanderhöhung über einem kräftigen Gesimse eine gekehlte Flachdecke aus dem Ende des 17. Jahrhunderts mit einem spätbarocken Stuckspiegel. Die schlichte Orgelempore wurde um 1900 eingebaut. Der eingezogene spitzbogige abgefaste Triumphbogen entstand um 1400. Die Nordwand des Langhauses hat zwei gedrückte Rundbogenarkaden zu den seitenschiffartigen Nebenräumen, der östliche quadratische Raum um 1400 ist eine kreuzgratgewölbte Kapelle mit Schlussstein über Absenklingen. Der zweijochige Chor mit Fünfachtelschluss hat ein Kreuzrippengewölbe, welches in parallel aufgereihten Absenklingen in nasenförmigen verzierten Abfasungen übergehend das umlaufende Kaffgesims durchstößt und oben mit reliefierten Schlusssteinen <i>Adler</i>, <i>Lamm Gottes</i> und <i>Christusbüste</i> abschließt. Im ersten Chorjoch rechts ist ein profiliertes Sakristeiportal mit Schulterbogen um 1500 mit einem beschlagenen Holztor und links ein barockes Portal aus dem 18. Jahrhundert mit einem rautenförmige aufgedoppeltem Holztor. Im Chorschluss ist eine <a href="Session_(Altarraum)" class="mw-redirect" title="Session (Altarraum)">Sessionsnische</a> mit vegetabiler Einfassung und einem Maßwerkschleier um 1400 und eine kleine Spitzbogennische mit Dreipassbogen. Die Boden der Kirche ist mit Kelheimer Platten ausgelegt. Die Sakristei im Turmerdgeschoß hat ein nasenförmig abgesetztes Kreuzrippengewölbe mit einer Schlusssteinrosette um 1400, der anschließende Anbau ein zweijochiges abgefastes Kreuzrippengewölbe aus dem 15. Jahrhundert. Ein nördlicher Anbau mit Stichkappentonne für die Stiege zur Kanzel ist aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts. Die Glasmalerei der Heiligen Anna und Markus schuf 1893 <a href="Eduard_Kratzmann" title="Eduard Kratzmann">Eduard Kratzmann</a> und der Heiligen Georg und Regina schuf 1910 E. Zseller.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstattung">Ausstattung</h2></div>
<p>Der <a href="Hochaltar" title="Hochaltar">Hochaltar</a> mit <a href="Tabernakel" title="Tabernakel">Tabernakelaufbau</a> wurde Ende des 18.&nbsp;Jahrhunderts geschaffen. Er hat eine marmorierte, <a href="Klassizistisch" class="mw-redirect" title="Klassizistisch">klassizistische</a> Säulen<a href="%C3%84dikula" title="Ädikula">ädikula</a> mit <a href="Dreiecksgiebel" class="mw-redirect" title="Dreiecksgiebel">Dreiecksgiebel</a> und <a href="Attika_(Architektur)" title="Attika (Architektur)">Attikaaufsatz</a> und zeigt im <a href="Altarblatt" class="mw-redirect" title="Altarblatt">Altarblatt</a> das Bild <i>Martyrium des heiligen Veit</i>. Der Kapellenaltar hat ein Schnitzkruzifix um 1700 und einen Adorationsengel aus dem 18. Jahrhundert. Die runde Kanzel aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts ist mit Evangelistensitzfiguren und Reliefs der Kirchenväter ausgestattet. Den Schalldeckel krönt die Figur des <i>Guten Hirten</i>. Eine Schnitzfigur des heiligen Johannes Nepomuk stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der spätgotische polygonale Taufstein ist gotisch. Die Kommunionsbank aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts besteht aus Sandstein. Das Gestühl ist neobarock. Die Kreuzwegbilder sind aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Vortragskreuz ist aus dem 19. Jahrhundert.
</p><p>Die Orgel mit dem Gehäuse im Stil der Neorenaissance baute <a href="Franz_Capek" title="Franz Capek">Franz Capek</a> um 1900. Es gibt eine Rotmarmorgrabplatte Gelabrunner 1503 mit Wappenrelief.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Glocken">Glocken</h2></div>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<td style="background-color:#FFDEAD;"><b>Nr.</b>
</td>
<td style="background-color:#FFDEAD;"><b>Name</b>
</td>
<td style="background-color:#FFDEAD;"><b>Nominal</b>
</td>
<td style="background-color:#FFDEAD;"><b>Gewicht</b> <br>(kg)
</td>
<td style="background-color:#FFDEAD;"><b>Durchmesser</b> <br>(cm)
</td>
<td style="background-color:#FFDEAD;"><b>Gussjahr</b>
</td>
<td style="background-color:#FFDEAD;"><b>Gießer</b>
</td></tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Älteste Glocke</td>
<td></td>
<td>22,4</td>
<td></td>
<td>1634</td>
<td>David Wesnitzer
</td></tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Stahlglocke</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>1920</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>Bronzeglocke</td>
<td><b>ais</b></td>
<td>396</td>
<td></td>
<td>1950</td>
<td>St. Florian
</td></tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Bronzeglocke</td>
<td><b>fis</b></td>
<td>793</td>
<td></td>
<td>1950</td>
<td>St. Florian
</td></tr>
</tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vor_1917">Vor 1917</h3></div>
<p>Vor dem <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> hatte die Pfarrkirche Groß vier Glocken:
</p>
<ol><li>Glocke mit der Aufschrift „Davit Wesnizer in Wien gos mich in 1634“. Diese Glocke ist erhalten und wird als <a href="Z%C3%BCgenglocke" class="mw-redirect" title="Zügenglocke">Zügenglöcklein</a> verwendet.</li>
<li>Glocke mit einem Gewicht von 131 <a href="Kilogramm" title="Kilogramm">kg</a>, einem Durchmesser von 61 <a href="Meter#cm" title="Meter">cm</a>, der Aufschrift „<a href="Franz_Ulrich_Scheichel" class="mw-redirect" title="Franz Ulrich Scheichel">Ulrich Scheichel</a> goß mich in Wien anno 1753“ und dem Bildnis der Heiligen <a href="Johannes_der_T%C3%A4ufer" title="Johannes der Täufer">Johannes der Täufer</a> und <a href="Sebastian_(Heiliger)" title="Sebastian (Heiliger)">Sebastian</a>.</li>
<li>Glocke mit einem Gewicht von 230&nbsp;kg, der Aufschrift „In Znaim anno 1811 goß mich Anton Aufheimer“ und vier Reliefs: ein Kruzifix und die Heiligen <a href="Florian_von_Lorch" title="Florian von Lorch">Florian</a>, <a href="Veit_(Heiliger)" title="Veit (Heiliger)">Vitus</a> und <a href="Donatus_von_M%C3%BCnstereifel" title="Donatus von Münstereifel">Donatus</a>.</li>
<li>Glocke mit einem Gewicht von 62&nbsp;kg, einem Durchmesser von 49&nbsp;cm, der Aufschrift „Mich goß Barth. Kaffl, k.k. Hofglockengießer in Wien 1848“ und einer Darstellung des <a href="Michael_(Erzengel)" class="mw-redirect" title="Michael (Erzengel)">Erzengels Michael</a>.</li></ol>
<p>Am 24.&nbsp;Mai 1917 wurden die beiden jüngeren Glocken vom Baumeister Alois Geist aus <a href="Sigmundsherberg#Gemeindegliederung" title="Sigmundsherberg">Theras</a> abgenommen und für <a href="Metallspende_des_deutschen_Volkes#Erster_Weltkrieg" title="Metallspende des deutschen Volkes">Kriegszwecke</a> verwendet. Sie wurden am Pfingstmontag, dem 28.&nbsp;Mai 1917 vor dem Gottesdienst abtransportiert. Für ein Kilogramm Glockenmetall wurden vier <a href="%C3%96sterreichische_Krone" class="mw-redirect" title="Österreichische Krone">Kronen</a> bezahlt und in einem Glockenfonds angelegt, der zur Anschaffung neuer Glocken nach dem Krieg dienen sollte.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="1917_bis_1945">1917 bis 1945</h3></div>
<p>Als Ersatz für die beiden im Jahre 1917 eingeschmolzenen Glocken ließ die Gemeinde im Jahre 1920 durch einen Uhrmacher in <a href="Wullersdorf" title="Wullersdorf">Wullersdorf</a> eine Stahlglocke anfertigen, sodass die Kirche nun über drei Glocken verfügte.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 26.&nbsp;Februar 1942 wurde die Glocke aus dem Jahre 1753 ohne finanzielle Gegenleistung als „Metallspende des deutschen Volkes“ beschlagnahmt, von der Firma Neumayer aus Hollabrunn abgenommen und eingeschmolzen. Auch die älteste und kleinste der drei Glocken sollte abgeliefert werden, wogegen man für die Stahlglocke aus dem Jahre 1920 keine Verwendung hatte. Gegen den Abtransport der kleinen Glocke setzte sich der Pfarrer zunächst zur Wehr. Als die Ablieferung <a href="Urgenz" title="Urgenz">urgiert</a> wurde, erklärte die Haushälterin des Pfarrers, sie würde gleichzeitig mit der Glocke einer anderen Kirche aus dem Dekanat mitgeliefert werden. Beim Abtransport jener Glocke vergaß man die kleine Glocke aus Groß, sodass sie auch den <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> überlebte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nach_1945">Nach 1945</h3></div>
<p>Im Jahre 1955 wurden zwei neue <a href="Bronze" title="Bronze">Bronzeglocken</a> für 46.000 <a href="%C3%96sterreichischer_Schilling" title="Österreichischer Schilling">Schilling</a> bestellt und von der <a href="Ober%C3%B6sterreichische_Glocken-_und_Metallgie%C3%9Ferei" title="Oberösterreichische Glocken- und Metallgießerei">Glockengießerei</a> in <a href="St._Florian_(Linz-Land)" title="St. Florian (Linz-Land)">St. Florian</a> geliefert. Für sie wurde ein neuer <a href="Glockenstuhl" title="Glockenstuhl">Glockenstuhl</a> für 6000 Schilling angeschafft.
</p><p>Die kleinere der beiden neuen Glocken trägt die Inschrift „Ich grüße dich zur Stund mit Gabriella Mund. Ave! Pfarre Gross 1955“ und die Darstellungen der <a href="Unbefleckte_Empf%C3%A4ngnis" title="Unbefleckte Empfängnis">Immaculata</a> und des heiligen Vitus.
</p><p>Die größere Glocke trägt die Inschrift „Du Sieger, du König, unser erbarme Dich! Den Gefallenen der Pfarrgemeinde Gross. Gross 1955“ und die Darstellung des <a href="Auferstehung_Jesu_Christi" title="Auferstehung Jesu Christi">Auferstandenen</a>.
</p><p>Die Glockenweihe erfolgte am 21.&nbsp;August 1955.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pfarrhof">Pfarrhof</h2></div>
<p>Der Pfarrhof steht nördlich der Pfarrkirche. Der Rechteckbau mit einem hohen Walmdach wurde am Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Hakenförmig schließt ein Wirtschaftstrakt an.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Dehio_Nieder%C3%B6sterreich_n%C3%B6rdlich_der_Donau_1990" title="Dehio Niederösterreich nördlich der Donau 1990">Dehio Niederösterreich nördlich der Donau 1990</a>, Groß, Pfarrkirche hl. Veit, in der Ortsmitte, Pfarrhof, S. 316f.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Saint_Vitus_Church_(Gro%C3%9F)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Saint Vitus Church (Groß)</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Pfarrer Leopold Bauer (1912–1917) in der Pfarrchronik</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Pfarrer Nikolaus Kolb (1919–1929) in der Pfarrchronik</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Pfarrer Johann Schmid (1937–1950) in der Pfarrchronik</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Pfarrer Stephan Szegvari (1954–1958) in der Pfarrchronik</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">48.57207</span><span class="longitude">15.98959</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:48.57207,15.98959"><span title="Breitengrad">48°&nbsp;34′&nbsp;19,5″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">15°&nbsp;59′&nbsp;22,5″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-04-21" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Pfarrkirche_Gro%C3%9F&amp;oldid=255358336">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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